Fahrschule Müller

.

Gut zu wissen

Senioren - fit und mobil

Wie lange ist es her, dass Sie stolz und glücklich Ihren Führerschein überreicht bekamen? 30, 40 oder gar 50 Jahre? In dieser Zeit hat sich manches verändert!

Weiterlesen ...

Nächste Termine

Sa, 25. November, 08:00 - 16:00
Weiterbildung für Berufskraftfahrer - Modul 1

Was tun bei einem Wildunfall?

1. Warnblinkanlage einschalten und Warnweste überziehen
2. Warndreieck vor der Unfallstelle aufstellen (ca. 100 m Abstand)

3. Das tote Tier mit Handschuhen oder Zeitungspapier von der Fahrbahn entfernen (von verletzten Tieren fernhalten)
4. Unverzüglich die Polizei oder den Jagdpächter verständigen (auch wenn am eigenen Fahrzeug kein Schaden entstanden ist)
   (Ort; Straße von ... nach ...; km-Angabe; markante Stellen, z.B. Baum, Gebäude, Kurve etc.)
   Ist das verletzte Tier in den Wald geflüchtet, so sollte die Aufprallstelle und die Fluchtrichtung markiert werden (z.B. mit Steinen, Zweig etc.)

 

Wildunfallvermeidung

Während der Dämmerungs- und Nachtzeit ist vor allem bei Waldrändern und hohem Getreide oder Mais besondere Vorsicht geboten! Auch bei einem Verkehrszeichen "Achtung Wildwechsel" sollte der Fahrer die Geschwindigkeit generell verringern und sich bremsbereit halten (80 km/h kann schon zu schnell sein).

Wenn ein Tier neben der Straße steht, muss trotzdem damit gerechnet werden, dass es plötzlich vor das Auto springt und weiteres Wild folgt. Am Besten von Fernlicht auf Abblendlicht umschalten. Kleintieren bzw. Niederwild nicht ausweichen, da auf Konsequenzen für Gegen- und Nachfolgeverkehr geachtet werden muss.